#2 Warum eigentlich ein eigener Blog?

#2 Warum eigentlich ein eigener Blog?

Es regnet. Schon fast den ganzen Juli. Perfektes Wetter, um endlich etwas zu tun, das schon lange auf meiner ToDo-Liste steht: diesen Blog starten. Nicht mehr warten, nicht mehr zweifeln, sondern einfach loslegen. Danke an meinen WOL-Circle #36, der mich am letzten Wochenende genau zur richtigen Zeit angestupst hat.

Und hier ist er nun: losgelernt.de. Mein Ort, um Learnings zu teilen. Um neue Gedanken ans Licht zu bringen. Und um gemeinsam mit neugierigen Menschen einen kontinuierlichen Lernpfad zu gestalten.

Wie aus einer wilden Idee Wirklichkeit wurde

Der Impuls kam kürzlich wie so oft nicht am Schreibtisch, sondern im Austausch: auf der #loscon25. Dort, wo Lernen lebendig wird. Wo Methoden, Menschen und Mindsets aufeinandertreffen. Und wo ich wieder einmal erleben durfte, wie inspirierend echtes, gemeinsames Lernen sein kann.

Schon seit Jahren begeistern mich Formate wie Working Out Loud (WOL) und die lernOS Lernpfade. Sie haben mir gezeigt, wie herausfordernd und gleichzeitig stärkend Lernprozesse sein können. Ich habe viel durch andere gelernt. Und jetzt spüre ich deutlich: Es ist an der Zeit, auch etwas zurückzugeben. Meine Erfahrungen, meine Irrwege, meine Aha-Momente. Kein Hochglanzwissen, sondern Einsichten aus der Lernpraxis.

Was dich hier erwartet

Du findest auf losgelernt.de künftig Beiträge rund um:

  • Digitales Leben & Arbeiten
  • Künstliche Intelligenz
  • Lernen allgemein
  • Ressourcen & Empfehlungen
  • Technologie & Gesellschaft

Ich nehme dich von der Idee über die Umsetzung bis zur Reflexion mit auf meine persönlichen Lernreisen. Dabei zeige ich auch, wie lange ich gebraucht habe, um etwas zu verstehen, zu entscheiden oder umzusetzen. Denn Ehrlichkeit ist lernförderlich. Und: Nicht alles muss sofort gelingen.

Lernen als Haltung, nicht als Pflichtübung

Für mich ist Lernen keine „Pflichtübung“. Es ist eine Haltung. Ein ständiges Ausprobieren, Nachjustieren, Weiterdenken. In Führung, in Projekten, in der Zusammenarbeit. Die besten Aha-Momente entstehen dann, wenn wir mit einem offenen Mindset in neue Themen reingehen – neugierig, aber nicht perfektionistisch. Genau das möchte ich hier vorleben.

Und sonst?

Wird es hier bestimmt kein Buzzword-Bingo geben und auch keine perfekten Lösungen. Sondern kleine Schritte, echte Gedanken, klare Worte mit positiver Energie und Lust auf Veränderung.

Ich freue mich auf den Austausch mit euch (auch wenn ich gerade noch nicht weiß, über welchen Kanal, aber das wird auch noch kommen).

Lernstückchen #001: Blog bauen in 17 Stunden